Die Erforschung der PSYCHE
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Seine Grundidee war, in der Psyche bzw. im Gehirn sich negativ auswirkende
abgespeicherte Gedächtnisbilder zu verändern, um die Handlungs-
und Lebenskompetenz zu stärken, um zukünftige Erlebnisse besser
meistern zu können. Dazu hatte er die Idee, Selbsterfahrungstechniken
wie das Encounter von der Außenwelt ins Innere des Menschen zu verlegen:
Anstatt wie beim Encounter und anderen Selbsterfahrungstechniken die eigenen
Themen auf andere Menschen zu projizieren und in der Begegnung mit anderen
diese Themen zu erforschen, sollte der Mensch die Augen schließen,
auf seine innere Leinwand projizieren und somit seinen Themen in sich
selbst begegnen. Indem er seinen inneren Bildern begegnet, sollte er sich
auf einer tieferen Ebene mit sich selbst konfrontieren. Damit ist der Mensch bei der Erkundung seiner Themen frei von den Projektionen der anderen: Die Reaktion der inneren Bilder ist in jedem Fall ein Teil der eigenen Psyche, d.h. „der Andere“ als Bild in mir ist ein Teil meiner selbst. Er arbeitete anfangs experimentell und frei surfend mit Menschen und gewann dabei Erkenntnisse über die Beschaffenheit und Funktionsweise der Psyche. Insbesondere bemerkte er, daß die Innenwelten von gesunden und von kranken Menschen sich grundlegend unterschieden: Während gesunde Menschen tendenziell eher helle, lebendige, freudvolle innere Bilder hatten, hatten kranke Menschen eher dunkle, erstarrte, bedrückende Bilder. Auch fanden sich bei kranken Menschen, sobald man auf die Prägungsebene ging, deutlich mehr Traumata und Konflikte, gepaart mit einer Unfähigkeit, mit diesen sinnvoll umzugehen.
Dabei flossen in seine Arbeit verschiedene Erkenntnisse der Bionik, Systemforschung
und Rasterfahndung ein, die er in seiner Arbeit als Physik-Ingenieur kennengelernt
hatte.
Im Anfangsstadium der Entwicklung der Synergetik-Therapie lag der Schwerpunkt der Methode auf innerer Selbsterfahrung, Stärkung der Ich-Struktur durch innere Auseinandersetzung mit Erlebnissen und Konflikten, sowie Stärkung der Handlungs-, Lebens- und Konfliktkompetenz. Der Klient wurde typischerweise angeleitet, in von ihm erlebte und in seiner Psyche abgespeicherte Situationen erneut hineinzugehen, um dort neu zu handeln.
Die Grundidee des Profilings, die Musteraufdeckung, wurde 2001 in die
Synergetik-Therapie übernommen, und es entstand das Synergetik-Profiling,
die präzise Hintergrundaufdeckung bei Krankheiten, Beziehungsmustern
etc., worauf der Beruf des Synergetik-Profilers basiert. Generell wurde zunehmend Wert gelegt auf die Aufdeckung von Mustern, da sich zeigte, daß bei allen Lebensthemen nicht nur persönliche Erlebnisse eine Rolle spielen, sondern diese immer vernetzt sind mit Faktoren aus dem Familienfeld: Diese Vernetzung ist es, die bearbeitet werden muß, wenn das Muster nachhaltig aufgelöst werden soll.
Basierend auf allen vorangegangenen Erfahrungen mit der Erforschung und Veränderung der Muster in der Innenwelt / Psyche von Menschen, definierte Bernd Joschko von Januar 2011 bis Dez. 2013 die Psychobionik auf dem jetzigen Stand als Psychobionik 3.0. Diese integriert alle vorherigen Entwicklungsstufen des Innenweltsurfens®: Weiterhin werden die Ich-Struktur, sowie die Handlungs-, Konflikt- und Lebenskompetenz des Menschen gestärkt. Jedoch wird er darüberhinaus angeleitet, als Moderator in seiner Psyche tätig zu werden und eigenständig alle Anteile miteinander rückzukoppeln. Die Identifikation mit einzelnen Anteilen wird dadurch stark reduziert, und der Klient erlebt sich deutlicher als der Gestalter seiner inneren Realität und versteht wesentlich tiefgehender seine komplexen Lebenszusammenhänge.
Reine Profilings werden schwerpunktmäßig nur noch im Krankheitsfall durchgeführt. Die Musteraufdeckung (Profiling) ist ansonsten in den normalen Sessionverlauf integriert. Damit wird eine nachhaltige Veränderung der psychischen Strukturen sichergestellt, welche nur bei einer Arbeit in Mustern stattfinden kann. Eine weitere bedeutende Neuerung gegenüber der Synergetik-Therapie ist die Konzentrierung auf die Optimierung der Urbilder, welche sich als die zentralen gestaltenden Kräfte der Psyche und Selbstheilungskräfte herauskristallisiert haben. Durch die Konzentrierung auf diese zentralen ordnenden Kräfte, ist die Struktur der Aufdeckungsarbeit präziser geworden. Die innere Selbsterfahrung vom Beginn der Synergetik-Therapie (1988) ist somit bereichert worden durch die Arbeit in Mustern (Profiling), das Einbeziehen des Familienfeldes, die Orientierung an den zentralen Kräften, sowie die Anleitung des Klienten zum Moderieren seiner eigenen Psyche. Da im Verlauf dieser Entwicklung, insbesondere durch die Arbeit mit kranken Menschen, deutlich wurde, daß es nicht möglich ist, einen Menschen von außen zu heilen, sondern Heilung stets eine Eigenleistung des Betreffenden sein muß, wird die Psychobionik als Unterricht und im Falle der Hintergrundaufarbeitung von Krankheiten als „Unterricht in Selbstheilung“ definiert. Psychobioniker berufen sich bei der Anleitung ihrer Klienten auf Artikel 5 GG (Freiheit von Forschung und Lehre): Sie lernen Innenweltsurfen®, um dann andere Menschen darin zu unterrichten. |
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Grundlagen Der Begriff „Bionik“ (zusammengesetzt aus „Biologie“ und „Technik“) existiert seit den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts. Das Prinzip der Bionik, Naturphänomene als Grundlage für technische Entwicklungen zu nutzen, ist allerdings mindestens seit dem 16. Jahrhundert bekannt, als Leonardo da Vinci die Konstruktion seiner „Flugmaschinen“ am Aufbau von Vogelkörpern ausrichtete. Die Bionik als Naturwissenschaft erforscht Strukturen und Verfahren aus der Natur und sucht nach Wegen, diese in für den Menschen nutzbare Technik umzusetzen. Der Grundgedanke dabei ist, daß in der Natur durch Evolutionsprozesse z.B. Tier- und Pflanzenarten entstanden sind, die durch die Entwicklung sehr differenzierter Eigenschaften optimal an die unterschiedlichsten Bedingungen angepaßt sind. Aus diesen optimierten Eigenschaften von Lebewesen versuchen Bioniker abzuleiten, wie technische Produkte ähnlich optimiert werden können. Bekannte Beispiele sind der Lotosblatteffekt (der Selbstreinigungseffekt von Lotosblättern, der bei der Optimierung von Oberflächen oder Farben nachgeahmt wird), der Klettverschluß, sowie die Optimierung des Strömungsverhaltens von Booten, Autos und Flugzeugen in Anlehnung an Eigenschaften bestimmter Fische oder Vögel. |
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Die Evolutionsbionik wendet Evolutionstrategien bei der Optimierung von Technik an. Evolutionsstrategien
stehen in Konkurrenz zu klassischen zielorientierten Strategien, die bei
komplexen Problemstellungen häufig scheitern. Die experimentelle
Versuchs-Irrtums-Strategie (analog zu Mutation und Selektion in der Natur)
ist eine Alternative zu einer rechnerischen Simulierung und kann insbesondere
bei komplexen Systemen und Verfahren sinnvoll eingesetzt werden. Dabei
werden zufällige Änderungen durchgeführt und diese auf
ihre Effizienz überprüft: Haben sie eine Verbesserung zur Folge,
so werden sie als Basis für weitere Änderungen genommen. Führen
sie zu einer Verschlechterung, so werden sie verworfen (rückgängig
gemacht). Einer der ersten Evolutionsbioniker war Ingo Rechenberg, seit 1972 Professor
für Bionik und Evolutionstechnik an der TU Berlin. Das evolutionsbionische
Optimierungsverfahren wurde zuerst 1968 von Hans Paul Schwefel (aus der
Arbeitsgruppe von Ingo Rechenberg) eingesetzt, um eine Zweiphasen-Überschalldüse
zu entwickeln: Als Ausgangszustand nah er eine konventionell geformte Venturidüse,
unterteilte sie in verschiedene Sektoren und kombinierte sie in 45 Schritten
jeweils per Zufall neu. Zufällige Änderungen, analog den Mutationen
und Neuzusammenstellungen, führten zu Formen, die auf Effizienz getestet
wurden. Was sich bewährte, wurde als Basis für weitere Änderungen
genommen, alles andere wurde verworfen (Selektion). Das optimale Ergebnis stellte sich nach 45 Schritten ein. Der Wirkungsgrad stieg um 40%. Der so ermittelte Querschnittsverlauf hätte mit den damaligen Mitteln nicht berechnet werden können. |
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Dasselbe Prinzip wandte Bernd Joschko 1975 in seiner Ingenieurarbeit
für Physikalische Technik an, bei der er als eine Teilaufgabe eine
Düse für Druckluftdurchsatz zu optimieren hatte. Ohne von den Forschungen von Rechenberg und Schwefel zu wissen, entwickelte er eine ähnliche Versuchsanordnung, bei der die Düse aus 100 Plexiglasscheibchen hergestellt wurde. Diese Scheibchen wurden dann willkürlich gezogen und an eine andere Stelle gesteckt. Ergab sich eine Verbesserung, wurde die Änderung beibehalten, verschlechterte sich der Durchsatz, wurde der Vorgang rückgängig gemacht. Nach 150 Schritten war die optimale Form gefunden. Es ergab sich ein um 300% verbesserter Durchsatz des sekundären Energieflusses. Die mathematischen Berechnungen wurden nachträglich ebenfalls durchgeführt. |
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Evolutionsbionik als Grundlage der Psychobionik
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Dieses evolutionsbionische Verfahren zur Verbesserung eines komplexen Systems übertrug Bernd Joschko auf die menschliche Psyche. Das „Scheibchenziehen“ war von Anfang an Verfahrensgrundlage für die Aufdeckungs- und Veränderungsarbeit bei Innenweltreisen als Grundlage der Synergetik Therapie. Der Mensch wird als komplexes System betrachtet und seine Innenwelt (= die inneren Bilder als Ausdruck der psychischen Informationsnetzwerke) als zentrale Arbeitsebene des Systems Mensch, da sie mit allen Aspekten des Menschen in Wechselwirkung steht. Ganzheitlich betrachtet bilden alle Aspekte eines Menschen miteinander ein komplexes System (stehen also miteinander in Wechselwirkung) und drücken sich alle auch auf der Ebene der inneren Bilder aus, sodaß man über die Qualität und Anordnung der inneren Bilder Informationen über den gesamten Menschen und seine Lebenszusammenhänge erhält. Die Veränderung der psychischen Informationsnetzwerke (durch Bearbeitung der inneren Bilder) hat wiederum Rückwirkungen auf den gesamten Menschen und alle seine Teilaspekte. |
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| „Scheibchenziehen“ in der
Psyche: Bei den Innenweltreisen der Anfangszeit (ab 1988) wurden mehr oder
weniger zufällig (entsprechend den Wünschen des Klienten und den
Erfahrungen des Therapeuten) zu bearbeitende Themenbereiche ausgewählt
und nach Bearbeitung die Verbesserung an den inneren Bildern bzw. an der
Lebenswirklichkeit des Klienten überprüft.
Durch jahrelange Arbeit mit dieser Arbeitstechnik und Erfahrungen mit den Innenwelten vieler Hundert gesunder und kranker Menschen, kristallisierten sich nach und nach die zentralen Themenfelder heraus, die zu bearbeiten sind, um eine optimale Struktur in der Gesamtheit der Psyche zu erzeugen. Diese sogenannten Urbilder (auch Archetypische Bilder) entsprechen den zentralen Einflußfaktoren im Leben eines Menschen und werden durch unsere Erlebnisse und unser familiäres Umfeld geprägt. Prägende Erlebnisse, Traumata, Störungen des Familienfeldes lassen sich an ihnen deutlich ablesen. Diese wären: die „heilige Familie“, das innere Kind, die Liebenden, die Pubertierende usw. Sie korrespondieren in ihrem optimierten Zustand mit Lebendigkeit, Gesundheit, Handlungs- und Lebenskompetenz, Beziehungs- und Konfliktfähigkeit. Das Profiling wurde aufgrund der Erkenntnis in die Synergetik Therapie eingeführt, daß in komplexen Systemen Informationen fraktal angeordnet sind und daher im Zusammenhang bearbeitet werden müssen, um Nachhaltigkeit zu erreichen. Durch das Auffinden der 5 bis 8 an einem spezifischen Thema / Symptom beteiligten Faktoren wurde ein strukturiertes „Scheibchenziehen“ möglich: Der Hintergrund eines spezifischen Lebensthemas konnte nun gezielt bearbeitet werden. |
Evolution der Psychobionik
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Dieses Optimierungsverfahren der Evolutionsbionik wurde vom Entwickler der Methode kontinuierlich auf die Methode selbst angewendet. In der Experimentierphase der Methode wurden viele Techniken aus anderen Therapierichtungen in der Innenwelt erprobt und teils verworfen, teils beibehalten. Als ungeeignet für eine nachhaltige Neustrukturierung der psychischen Strukturen wurden verworfen: • Verzeihensübungen |
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Aus anderen Methoden (insbesondere Encounter) übernommen und beibehalten wurden:
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Zusätzlich neu eingeführt wurden: |
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Die Psychobionik heute
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Die Psychobionik mit ihrer Arbeitstechnik Innenweltsurfen® ist bislang kaum bekannt. Aufgrund der sich seit 2002 über Jahre hinziehenden Gerichtsprozesse zur Abgrenzung der synergetischen und psychobionischen Berufe vom Heilpraktikergesetz, welche bis 2012 Kosten von 160.000 Euro verursacht hatten, war das Synergetik-Institut von Bernd Joschko im Jahr 2011 gerade noch überlebensfähig. Da von 2011 bis 2017 auch praktisch keine Werbung mehr gemacht wurde, ist die Psychobionik derzeit deutlich weniger bekannt als es ihr Vorläufer die Synergetik-Therapie war. In dieser Phase konnten jedoch die letzten Gerichtsprozesse abgeschlossen
werden. Der Berufsverband Psychobionik e.V. konnte eine klare Rechtsgrundlage für diejenigen Berufe erwirken, die mit der Technik des Innenweltsurfens® arbeiten. Als Ergebnis haben wir nun eine Arbeitstechnik, die von höchsten Gerichten als konfrontative Psychotherapie und Heilmethode definiert ist und mit der die ausgebildeten Berufe ohne zusätzliche Qualifizierung (wie etwa den HP-Schein) arbeiten können bzw. mit HP-Schein auch das Gebiet der Heilkunde betreten dürfen. Da die Tätigkeit des Psychobionikers als Ausbildungstätigkeit und Coaching definiert ist (und nicht als Behandlung), fällt diese ohnehin nicht unter das HP-Gesetz. Innenweltsurfen® wird von Psychobionikern unterrichtet und kann von jedem erlernt werden. Psychobioniker werden vom Psychobionik-Institut ausgebildet. |
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Die Entwicklung der Synergetik Therapie in den letzten 30 Jahren hin zu Psychobionik 3.0
| Selbsterfahrung ist keine Heilkunde - doch was passiert, wenn jemand davon gesund wird? Dann gibt es ein juristisches Problem. Siehe auch: "Ich habe noch nie Heilkunde
nach dem HP-Gesetz angeboten -
Klicken
In den Jahren zwischen 1982 und 1988 lernte
Bernd viele ganzheitliche Therapien kennen, die auch in der Innenwelt
des Menschen angewendet wurden: Reinkarnationstherapie, Rebirthing, Bioenergetik,
Fantasiereisen und viele andere mehr. |
| Hier
der weitere inhaltliche Verlauf: 1988 – Definition der Synergetik-Therapie
1.0 (Selbsterfahrung durch freifließende Innenweltreisen) 1992 – Synergetik-Therapie 2.0 (Ausbildungsmaterial) 1995 - Synergetik-Therapie 3.0 (BHWZ)
2001 - Synergetik-Therapie 5.0 (Profiling - BHWZ
Pro)
Er hatte zuvor ein Berufsverbot einem Synergetik Therapeuten
gegenüber ausgesprochen und wollte sich ebenfalls nicht näher
mit der Synergetik Therapie auseinandersetzen. So reichten wir eine Verwaltungsklage
ein, denn wir sahen uns in unseren Grundrechten auf freie Berufsausübung
missachtet - ein vorläufiger Rechtsschutz wurde uns vom OVG Lüneburg
gewährt, sowie die unwiderrufliche Berufsanerkennung des Synergetik
Therapeuten und des Synergetik Profilers.
2007 - Synergetik-Therapie 8.0 - Psychobionik
(Urbildoptimierung)
2009 - Synergetik Methode 9.0
Der Klient wird als Moderator eingesetzt und geschult. Innere Arbeit erfolgt immer unter Berücksichtigung möglichst aller beteiligter Faktoren des zu bearbeitenden Themas und Rückkoppelung aller beteiligten Symbolbilder untereinander - das Profiling als Basistechnik ist anzuwenden. Gedächtnisbilder werden zusätzlich eindringlich bearbeitet und durch umfangreiche Testverfahren die Nachhaltigkeit der Veränderung der Innenweltbilder während der Innenweltarbeit dem Klienten aufgezeigt. Primär erfolgt keine Selbsterfahrung als Veränderungsarbeit, sondern eine Vermittlung von Selbsterfahrungswissen als Lehrtätigkeit, wie der Klient selbst seine innere Arbeit optimiert und wie sein Gehirn funktioniert.
Siehe auch neue Grafik zur Psychobionik 2.0 - klicken ..... Erklärung zur Psychobionik 2.0 - hier klicken
Ausführliche Erklärung zur Psychobionik 3.0 - hier klicken Die Umsetzung der Innenweltarbeit auf das Milieu - also
auf die eigene Außenwelt und die adaption der Methode an andere
Methoden der Persönlichkeitsentwicklung ließen Psychobionik
3.0 entstehen. Hier ist es wichtig, sich von dem Einfluß der Ahnen
zu befreien. Also alle Urbilder zu aktivieren und so den Urbildcode einzuschalten. Siehe auch Urbildcode
Juristische Folgerungen:
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| Die Ergebnisse sind folgende: |
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Wir sind nun mit der Selbsterfahrungsarbeit wieder am
Anfang angekommen, jedoch auf einer höheren Ebene. Wir wollten die
Idee der inneren Selbstheilung hin zu einem ganzheitlichen Menschen erforschen
und haben diese Arbeit nun sehr hochwertig qualifiziert und zu einer Selbsterfahrungsarbeit
mit tieferem Verständnis und mentaler Begründung durch Erforschung
der Gesetzmäßigkeiten der Neurowelt belegt. Damit ist diese
Arbeit vorerst beendet. Dies nennt Bernd Joschko den westlichen Weg zur “Erleuchtung”, denn er umfasst alle Qualitäten der Chakren, der Entpuppung oder Optimierung der verschiedenen Lebensqualitäten hin zur Lebenskompetenz. Als Zeichen des Fortschritts auf diesem Weg sind die vollkommene Aktivierung der Urbilder, die jeder Mensch als Erbe in sich trägt, ein guter Maßstab. Neuronale Freiheit als neuer Begriff bezeichnet diesen potentiell evolutionären Zustand am zutreffensten. Verbunden mit der Fähigkeit des synergetischen Denkens erfasst er auch besser die Komplexität der heutigen Welt - das Geheimnissevolle hinter dieser Welt bleibt bestehen. |
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| Bernd Joschko arbeitet
weiter in seiner 2009 gegründeten Fa. Selbstheilung.TV - www.selbstheilung.tv Alle Ausbildungsseminare laufen im Psychobionik Institut
- www.psychobionik.de Rita Schreiber arbeitet in ihrer eigenen Fa. Rita Schreiber
Institut - www.urbilder.net NEU: Astrid Gugel arbeitet ab 2012 im Kamala unter eigener
Regie www.trobado.de Der von Bernd Joschko gebaute Selbstheilungsort
Kamala hat sich in den letzten 30 Jahren synergetisch verändert.
www.kamala.info 1982
2012
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